Dr. med. Stephanie Fervers
Fachärztin für Frauenheilkunde & Geburtshilfe
Marktplatz 9 • 40764 Langenfeld
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Erst-Trimester-Screening
Das so genannte Früh-Screening beinhaltet nach ausführlicher Beratung und Ultraschalldiagnostik in der 12. − 14. Schwangerschaftswoche (Optimum 13. SSW) die Messung der Nackentransparenz (Dicke der kindlichen Nackenregion) sowie eine mütterliche Blutentnahme (Bestimmung von PAPP-A und freiem Beta-HCG) und Bewertung zusätzlicher Marker (z.B. Ausprägung des kindlichen Nasenbeins).

Dieses Diagnoseverfahren ist die modernste Methode zur individuellen Risikoberechnung einer Chromosomenstörung (wie z.B. Down-Syndrom = Trisomie 21). Ein sicherer Ausschluss ist allerdings damit nicht möglich. Die angehenden Eltern erhalten jedoch mehr Information über ihre persönliche Wahrscheinlichkeit, ein genetisch gesundes Kind zu erwarten.

Die Dicke der kindlichen Nackentransparenz kann darüber hinaus Informationen über eine erhöhte Wahrscheinlichkeit eines kindlichen Herzfehlers oder eines genetischen Syndroms geben. Die Untersuchung birgt für Sie und Ihr Kind keinerlei Risiken.